DOSSIER X – HANDNOTIZEN
Strukturierte Analyse
Ausgangspunkt der Handnotizen ist die vollständig rekonstruierte Tiefenakte.
Auf dieser Grundlage werden Belastbarkeit, Lücken, Widersprüche und Szenarien systematisch geprüft. Aussagen werden gewichtet, Prioritäten gesetzt, offene Punkte klar markiert.
Hier entsteht die ermittlungstaktische Einordnung: analytisch geführt, erfahrungsbasiert begründet und klar priorisiert.
Die Handnotizen zeigen nicht nur das Ergebnis.
Sie machen den gedanklichen Weg dorthin nachvollziehbar.
Inhalt & Zugriff
Die Handnotizen geben Einblick in die strukturierte Auswertung eines komplexen Falls.
Sie zeigen, wie Material geordnet, bewertet und weitergedacht wird – Schritt für Schritt.
Hier wird sichtbar, wo Analyse beginnt, wo Erfahrung greift und an welchen Punkten Wahrscheinlichkeiten entstehen.
Eine Legende erläutert das verwendete Markierungs- und Farbschema.
Zum besseren Verständnis ist die zugrunde liegende Tiefenakte inklusive Moderationsskript der Fallepisode separat erhältlich.
Beide Dokumente – Handnotizen und Tiefenakte – sind zudem als Komplettpaket verfügbar
DOSSIER X – Der Fall Lars Mittank
Hier trifft ein Fall voller Bruchstellen auf eine Methode, die genau für Bruchstellen gebaut ist. Diese Tiefenakte zerlegt den Fall so lange, bis eine belastbare Deutung übrig bleibt.
Mit dieser kompromisslosen Arbeitsweise lassen sich wichtige Lücken in der Rekonstruktion schließen.
Es entsteht eine neue, belastbare Einordnung.
Es ist mehr als eine Frage, ob Lars Mittank Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Die Spur führt zur organisierten Kriminalität, zur sogenannten bulgarischen Mafia. Dies herauszuarbeiten ermöglicht diese Tiefenakte .